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Sentient Light gewinnt Wettbewerb „Mensch und Technik“ VDI

Genau wie im Vorjahr hat der Verband Deutscher Ingenieure (VDI) Studenten und Studentinnen der Ingenieurwissenschaften an Berliner und Brandenburger Universitäten und Hochschulen zur Teilnahme am Wettbewerb Mensch und Technik aufgefordert. Bis zum 30. September konnten in Form eines Posters und einer Kurzbeschreibung Projekte eingereicht werden die einen klaren Bezug zu Mensch und Technik haben.

Und so nahmen wir den Wettbewerb zum Anlass die längst überfällige Präsentation unseres Projektes anzufertigen. Das ebenfalls für die Teilnahme geforderte Plakat kann demnächst im Baumhaus bewundert werden.

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Sentient Light Poster (klicken für größere Ansicht)

Mitte November bekamen wir die Mitteilung vom VDI dass unser Team zur Preisverleihung eingeladen ist – yeah! Am 25. November fand dann im Ludwig Erhard Haus am Zoologischen Garten die Preisverleihung statt.

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Team Sentient Light und Prof. Hausburg

Zu Beginn der Veranstaltung wurden zunächst die besten Absolventen und Absolventinnen technischer Studiengänge an Berliner und Brandenburger Hochschulen und Universitäten geehrt. Die Oratoren des VDI betonten in ihren Reden die Herausforderungen, durch Technik die Probleme einer modernen und vernetzen Stadt abzugehen und zu lösen. Die Präsidentin der Technischen Hochschule Brandenburg, Prof. Dr. Wieneke-Toutaoui, verwies auf die heutigen Möglichkeiten, als Student eines technischen Studienganges, die Welt ein Stück weit besser zu machen und verwies in dem Zusammenhang auf die zwar gestiegene allerdings noch bei Weitem nicht zufriedenstellende Anteil weiblicher Studenten in Ingenieursstudiengängen.

Die anderen Redner bestärkten die Studenten, ihre Ideen durch Unternehmergeist zu realisieren. Ein Zitat von Reid Hoffman bliebt besonders im Gedächtnis:

„Wenn dir die erste Version deines Produktes nicht peinlich ist, hast du es zu spät auf den Markt gebracht.“

– Reid Hoffman, Co-Founder von LinkedIn

Im Anschluss sollten die drei bestplatzierten Teilnehmer des Wettbewerbs ausgezeichnet werden. Zu diesem Zeitpunkt war usn noch nicht klar, welchen Platz wir belegt hatten.

In umgekehrter Reihenfolge wurden die Preisträger auf die Bühne gebeten: Den dritten Platz belegten zwei Studenten die mithilfe eines Aldebaran Nao Roboters natürlich Sprache in Gebärdensprache übersetzen. Auf dem zweiten Platz landete das Projekt eines einzelnen Teilnehmers, welches zum Ziel hatte, Fluglärm durch die Verwendung von Linern zu reduzieren.

And the winner is…

Sentient Light konnte sich in der Jurywertung durchsetzen und wurde mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Keiner von uns hatte zu Beginn mit diesem Erfolg gerechnet. Umso mehr freuen wir uns über diese Ehrung.

In einer kurzen Ansprache beschrieb Professor Hausburg das Projekt als die Integration einer technischen Lösung in ein sozial-dynamisches Umfeld, welche durch seine Dynamik die Interaktionen der beteiligten Personen widerspiegelt.

Im Anschluss an die Preisverleihung hatten die drei Teams die Gelegenheit, ihre Konzepte an einem Stand den anderen Gästen zu demonstrieren. Das steigende Interesse an unserem Projekt nehmen wir zum Anlass, die einzelnen Komponten im Detail vorzustellen. Teil 1: die Projektvision.

Volle Fahrt voraus Interoberlin

Der Frühjahrsputz trägt Früchte : unsere Android Apps sind jetzt mit Javadoc Dokumentationen ausgestattet. Der Blog wird immer internationaler, bis nächste Woche sollten auch die restlichen Posts eine englische Übersetzung bekommen. Unser Fdroid Repo hat jetzt eine neue URL

Ebenfalls bis nächste Woche wollen wir unser Release Management überarbeiten. Basierend auf unserem Build Server Jenkins wollen wir dann präzise bestimmen können, welche Commits zu einem Release werden. Die genaue Konfiguration werden wir beschreiben, sobald sie fertig ist.

Zwischendurch waren wir zu zwei spannenden Sessions im Baumhaus Berlin um zusammen mit Lukas und Oscar das neue Design der Website des Open Space voranzutreiben.

Programmieren im Huddle und das Problem des Versionsmanagements

Ein wirklich präzises Versionsmanagement war an dieser Stelle übrigens nicht möglich, da fast gleichzeitig mehrere Personen an mehreren Dateien des Themes gearbeitet haben. Dabei jede Änderung zu versionieren hätte einen gewaltigen Overhead bedeutet.

Um das versehentliche Überschreiben von Dateien zu verhindern, an denen zwei Entwickler zur gleichen Zeit arbeiten, war in diesem Fall eine ständige Absprache notwendig, die aber nach einer Einspielzeit so gut wie automatisch erfolgte. Wirklich versioniert haben wir die Änderungen nur durch das tägliche Backup der WordPress Instanz.

Erpal #tt Session 2014/03/06

Als mögliche Alternative zu Redmine als Project Management Tool für Baumhaus testen wir seit heute Erpal. Die Drupal Distribution wird von der Darmstädter Firma Bright Solutions vertrieben und liegt zur Zeit in einer Alpha Version vor. Auf den ersten Blick macht das Tool einen soliden Eindruck und bietet vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten. Verschiedene Module bieten dabei ein Management für Kontakte, Aufgaben und Rechnungen. In den nächsten Tagen gilt es herauszufinden ob alle Anforderungen vom Projekt Baumhaus abgedeckt werden können. Letztendlich wird auch der Faktor Benutzerfreundlichkeit eine große Rolle spielen, da in Zukunft viele Personen ohne Einweisung damit arbeiten können sollen.

Matthias hat an diesem Donnerstag an unserem Forschungsprojekt Bouya weitergearbeitet und den kompletten NAND der Ouya kopiert. Nun können wir die Ouya im Fast Boot Mode starten und dabei nicht das Ouya Android sondern Debian von einem USB Stick booten.